14.9. 2026 4 Tagesreise ins Joglland
14.9. - 17.9.2026 4 Tage–Kraftspenden des Joglland
Die heurige Urlaubsfahrt führte uns 4 Tage in das kraftspendende Joglland. Über Mariazell, dem Grünen See, der gerade einmal ein kleiner Teich war, kamen wir nach Mönichwald mitten im Joglland.
Hier schlugen wir für vier Tage unser Quartier im Mönichwalderhof auf. Wir begannen auch gleich mit dem Krafttanken. Ein Ortssparziergang und der Besuch im Wellnessbereich des Hotels bot sich dafür an.
Dementsprechend Kraftvoll gratulierten danach in der Hotelbar unserem Obmann Josef Deutenhauser zu seinem 70. Geburtstag, den er an unserem Anreisetag zum Feiern hatte.
Gestärkt starteten wir am nächsten Tag zur Fischzucht Kroisleitner in Rettenegg. Es ist ein innovativer, idealistischer Chef hier am Werk. Nach der Verkostung der Fischprodukte holten wir uns im „Kräftereich der Sinne“ in Sankt Jakob am Walde interessante Tipps für unsere persönliche Kraft. So mancher erfuhr, dass er die Wünschelrute beherrscht.
Mit Alfred Lechner hatten wir uns einen professionellen Reiseleiter an Bord….ahhh…. in den Bus geholt. Er begleitete und führte uns am dritten Tag nach Stift Vorau. Die kulturinteressierten TeilnehmerInnen erkundeten die ganze Stiftsanlage. Die Naturinteressierten begaben sich in das Reich der nachhaltigen und biologischen Blumenwirtschaft von Patrizia am Patrizihof in Vorau.
Am Nachmittag ging es hoch hinaus.
Mit Shuttlebussen fuhren wir auf den Hochwechsel. 360 Grad Rundblick ist da garantiert, wenn das Wetter mitspielt. Und das tat es. Hochschwab, Schneeberg, Rax, Ötscher…… die gesamte Herrlichkeit breitete sich vor uns aus soweit das Auge reichte.
Einen amüsanten und informativen Abendausklang bescherte uns dann noch Erna Schwengerer, die „Blumenfrau“ von Mönichwald und Erfinderin des legendären Krapfenkirtags, längsten Apfelstrudel der Welt und vieles mehr.
Mitten im Ort steht eine wunderbare bepflanzte Skulptur in Form eines Pfaus, der ihre Handschrift trägt. Mit 86 Jahren legt sie immer noch selbst Hand an und setzt jedes Jahr im Frühling 900 Pflänzchen zu einem Prachtbild zusammen.
Leider verging die Zeit sehr schnell. So war der Tag der Abreise gekommen. Im Vorbeifahren sozusagen machten wir einen Halt beim Ramswirt am Ramssattel. Der Seniorchef des Hauses „brennt“ für seine Leidenschaft der Rinderzucht. Mit seinem „Bullenexpress“ chauffierte er uns zu seinem Stall, Mittagsrast in der Gastwirtschaft inclusive. Noch ein kurzer Stopp in der „Kalten Kuchl“ und schon waren wir wieder in Stift Ardagger. Erholt, gestärkt und entspannt blicken wir nun auf diese vier wunderschönen Tage zurück.
